Kastelplast GmbH

 

Einwegverpackungen contra Ökologie


Die Diskussion um Einweg- und Mehrwegverpackungen reißt nicht ab und ist seit Jahren ein strittiger Punkt.
In den 70er Jahren wurden ohne jeglichen Gedanken an die Umwelt Einwegverpackungen hergestellt und erfolgreich im Markt etabliert.
Das Gegenteil war in den 90er Jahren der Fall, als man feststellte, dass der enorme Abfall aus Einwegverpackungen die Umwelt entscheidend
beeinträchtigt. Folglich wurde alles verteufelt, was mit Einweg zu tun hatte, und als Umweltsünde befunden.
Wir von Kastelplast bieten Einweg- und Mehrwegverpackungen an und möchten darauf hinweisen, dass es für beide Verpackungsarten
Vor- und Nachteile gibt.
Viele regen sich grundsätzlich über Plastikprodukte auf, beachten dabei aber nicht, dass Glas oder Porzellan bei der Entsorgung auch nicht
einfach verrottet, sondern ebenfalls in speziellen Verfahren recycelt werden muss. Bei Mehrwegprodukten, die nach dem Spülvorgang den Vorteil
des beliebig häufigen Einsatzes haben, muss der entstehende Energiefaktor mit einkalkuliert werden. So kann es durchaus sein, dass hohe Kosten für
die fachmännische Reinigung (z.B. Energie, Wasser) entstehen und die Ökobilanz im Vergleich zu Einwegprodukten schlechter ausfällt.
Einweggeschirr ist weiterhin ein wichtiger Energieträger bei Müllverbrennungsanlagen, da dieses als Brennmaterial dient und die Verbrennung ermöglicht.
Durch das schlechte Image und geringeren Verbrauch von Einweggeschirr muss in den Müllverbrennungsanlagen heutzutage sogar Heizöl
eingespritzt werden, dass der Brennvorgang erfolgen kann.
Kritiker, die bezüglich der Herstellung von Einweggeschirr auf knappe Rohölreserven hinweisen, haben natürlich Recht.
Die Industrie bietet für die Herstellung von Einwegverpackungen mittlerweile aber auch Kunststoffe an, die aus Maisstärke oder Milcheiweiß
gewonnen werden, d.h. hier handelt es sich um nachwachsende Rohstoffe. Dasselbe gilt für Holzprodukte, Pappteller und Waffelbehältnisse.
Wir sind diesen Produkten gegenüber sehr aufgeschlossen und vertreiben Sie erfolgreich, obwohl sie um Einiges teurer sind als Verpackungen
aus der Rohölproduktion. Denn eins dürfen wir dabei nicht vergessen: Ein Verzicht auf Produkte auf Rohölbasis ist ein wichtiger Beitrag zur Schonung
unserer Umwelt und deren Erhalt für unsere Kinder!